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Autor Thema: Battle for Arnhem Bridge - die Kampagne  (Gelesen 764 mal)

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Offline Meyer

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Re: Battle for Arnhem Bridge - die Kampagne
« Antwort #15 am: 04. Januar 2018, 13:02:18 »
Danke für die Blumen Leute :D.

Ich bin ja froh das ich nun einen Bilderdingsbums gefunden habe, wo die Fotos direkt im Forum angezeigt werden. Größer geht bei denen nicht, müßt ihr wohl klicken...
"Kein Plan überlebt die erste Feindberührung."
Helmuth von Moltke

Offline Nordländer

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Re: Battle for Arnhem Bridge - die Kampagne
« Antwort #16 am: 05. Januar 2018, 23:31:15 »
Ich benutze den hier: https://picload.org/

Nicht allzu komfortabel, aber zeigt große Bilder im Forum an.
Early War: british 8th Army - Guards
Mid War: british 8th Army - 51st Highland Division
Late War: british 2nd Army - 11th armoured Division
Late War: Deutsche Armee - Kampfgruppe Berlin (oder: "Was vom Kriege übrig blieb...")
Team Yankee - Irish Guards (Arbeitstitel)

Offline Meyer

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Re: Battle for Arnhem Bridge - die Kampagne
« Antwort #17 am: 15. April 2018, 21:01:17 »
Spielbericht zum 3. Szenario, Battle for Arnhem Bridge

Knaust´s Assault, 18.September 1944, 18:00


Die Aufstellung der britischen Kräfte, sowie die Aufstellzone der Deutschen.
Das Ziel der Kampfgruppe Knaust ist die Eroberung eines der Objekte „B“.
(Die Zahlen markieren die Positionen der verbliebenen 6pdr Paks und die Buchstaben "A" und "C" sind Angriffsziele der anderen Missionen)

18.September, der zweite Tag der Schlacht.
Trotz des desaströs gescheiterten Durchbruchsversuchs von Gräbner Aufklärungsabteilung am Vormittag hielt der Druck auf die Briten den ganzen Tag an. Die Deutschen hatten den Auftrag so schnell wie möglich die Brücke zurückzuerobern, koste es was es wolle.
Major Hans-Peter Knaust befehligte einen der improvisierten Angriffsverbände. Die nach ihm benannte Kampfgruppe wurde aus Heereseinheiten gebildet, welche in aller Eile in Richtung Arnheim in Marsch gesetzt wurden und bestand größtenteils aus noch unerfahrenen Rekruten. Ihre Stärke variierte zwischen 200 und 300 Mann.  Am Abend griff die Kampfgruppe aus Richtung Osten an.

Der Angriff

Andauernder Kampflärm liegt über der Stadt. Mal lauter, mal leiser, aber Ruhe gibt es nicht mehr. Gewehrfeuer peitscht die Straßenzüge entlang, dazwischen immer wieder das reißende Geräusch eines Maschinengewehrs. Leuchtspurgarben tasten sich über Trümmer und Fensteröffnungen. Gelegentlich berstet irgendwo eine Handgranate oder schlägt ein Mörser ein. Und in regelmäßigen Abständen orgeln schwere Koffer heran, schlagen mit ohrenbetäubendem Lärm ein, reißen die Straßen immer weiter auf, zerfetzen ein Dach oder lassen eine Wand einstürzen. Splitter und Trümmer sausen überall durch die Luft, regnen wie Stahlgewitter herab, klatschen in Hauswände, stutzen die Bäume zu Stumpen.
Inmitten dieser Hölle harren Männer aus, warten auf den nächsten Angriff. Man hört aus den Häusern Befehle und Rufe auf Deutsch und Englisch, und auch das Geschrei oder Gewimmer von Verwundeten oder Sterbenden. Die Gegner sind nur wenige Meter voneinander entfernt.
Und deshalb können sie es in all dem Chaos hören. Panzer!


Die Kampfgruppe Knaust stellt sich im Osten, an der rechten Seite der Platte, bereit.


Die britischen Fallschirmjäger erwarten sie.


Die deutsche Aufstellzone. Von links nach rechts:
Panzergrenadierplatoon
Heavy Platoon (4x MG42, 2x GW34)
Panzergrenadierplatoon
Panzerplatoon (2x PzIVH, 2x PzIIIL)



Die Panzer holen nach rechts aus um gegen das Haus des No.9 Platoons vorzugehen und sich außerhalb der britischen 6pdr zu halten.

Von dort beginnen sie mit dem Beschuss des Hauses. Zum Glück für die Deutschen verfehlen mehrere PIAT Geschossen die PzIII.


Vorgehende Panzergrenadiere.



Links gehen die Grenadiere gegen das No.8 Platoon vor. Das erste Panzergrenadierplatoon wird blutig abgewiesen. Aber der Angriff des zweiten Platoons kann das angeschlagene No.8 aus den zwei Häusern vertreiben und zum Rückzug zwingen.
Das Heavy Platoon, welches hinter den Panzergrenadieren vorgeht, erleidet ebenfalls schwere Verluste.
Somit bleiben den Deutschen nur noch ein Panzer- und ein Infanterieplatoon für den weiteren Angriff.


Das Gelände hinter der Ooststraat ist in deutscher Hand.

Die Briten eilen von der anderen Seite der Brücke heran.





MGs beziehen auf der Brücke Stellung und beschießen vorrückende Panzergrenadiere.




Das Haus in dem das No.9 Platoon untergezogen war, wurde sieben Runden lang von Panzern, MGs und Artillerie beschossen. Die Paras hielten trotz schwerer Verluste aus.


Das Panzergrenadierplatoon stürmte schließlich das Gebäude und wurde abgewiesen!


Das bisher in der Kampagne am heftigsten umkämpfte Gebäude.

Spielende



Das dritte Spiel endete wieder mit einem britischen Sieg und verhältnismäßig geringen Verlusten für die Verteidiger. Nur das No.8 Platoon ging verloren, während das schwer getroffene No.9 Platoon zweimal den Moraltest bestand und somit in der nächsten Mission wieder voll aufgefüllt antreten kann.
In Wirklichkeit liefen die Angriffe auf den Brückenkopf der Parachutes am 18.09.44 fast den gesamten Tag und im rollenden Einsatz. Anfangs noch unkoordiniert und von unnötig hohen Verlusten begleitet, wurden sie aber immer besser abgestimmt und brachten erste Erfolge. Die besetzten Häuser standen außerdem unter Dauerbeschuss deutscher Batterien.
Ebenso ging den Verteidigern allmählich die Munition aus.
Und immer noch steckte das 30.Korps am Wilhelmina Kanal fest, eigentlich sollten die britischen Panzer schon in Nimwegen sein, und morgen in Arnhem!
Das Auftreten der ersten deutschen Kampfpanzer machte den Parachutes um Frost zunehmend Sorgen. Und obwohl im Westen Kampflärm zu vernehmen war kamen keine Verstärkungen von der eigenen Division. Die steckte nämlich ebenfalls in immer größeren Schwierigkeiten. Aber die Moral war noch ungebrochen.

Spiel endet gemäß der Missionsbeschreibung in der Startphase des britischen Turn 7.
Sieg der Verteidiger (5:2)

Totalverluste Frosts Perimeter Force (bleiben den Rest der Kampagne raus)
A-Troop Para Sqn RE (1 Platoon mit 5 Teams)
6pdr No.3 Gun B-Troop (1x 6pdr Gun mit Cmd Team)
No.8 Platoon (1 Platoon mit 8 Teams)

Siegpunkte Kampagne
Briten: 14
Deutsche: 8

Nächste Mission: Hummels Assault, die finale Schlacht um die Brücke von Arnheim...
Für die letzte Mission kann der deutsche Spieler fünf der Häuser zerstören. Auf eine 4+ sind diese dann zusätzlich in Brand und blockieren jede Bewegung. Die zerstörten Häuser allein bringen dem Angreifer keine Vorteile, da sie dann als Rubble behandelt werden.
Ich grübele aber noch über zusätzlichen Sonderregeln um dem Deutschen eine Chance zu geben gegen die verbliebenen 16 Platoons gewinnen zu können. Und um die Sache realistischer zu gestalten.
z.B.
-reduzierte ROF für die Briten (Rifle/MG Teams nur noch ROF 1, SMG ROF 2, PIAT Teams Malus +1, 6pdr ROF1)
- Team-Anzahl der ParaPlatoons um 1 Team reduzieren
- östliche Aufstellungszone verbreitern
- 7 zerstörte Häuser statt der 5 vorgesehenen
- auf der gesamten Platte sind Inf. Teams und man packed Gun Teams durch Trümmer verborgen

Fortsetzung folgt!
« Letzte Änderung: 15. April 2018, 21:34:08 von Meyer »
"Kein Plan überlebt die erste Feindberührung."
Helmuth von Moltke

Offline antraker

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Re: Battle for Arnhem Bridge - die Kampagne
« Antwort #18 am: 16. April 2018, 08:47:11 »
Meine Lieblingsschlacht!
Und dann so eine tolle Platte!
Vielen Dank fürs Teilen. :yahoo:
"Es gibt nichts Gutes - außer: man tut es!"

 

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